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Lesekreis zur Rezeptionsgeschichte Kants in Österreich


ARCHIV
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—JÄNNER bis MÄRZ 2019

Alois Riehl (1876, 1.Aufl.): Der Philosophische Kriticismus und seine Bedeutung für die positive Wissenschaft.

"In diesem ganzen [kritischen] Verfahren ist Nichts von Psychologie, Nichts von einer Reflection auf das „Seelenvermögen“ des Verstandes oder der Vernunft zu bemerken. Die Methode ist unabhängig von irgend welcher Theorie über die intellektuelle Kraft, als einer subjektiven Fähigkeit." (Riehl 1876: 289)

  • Mittwoch, 27.03.2019, um 16.00 Uhr
     
  • Mittwoch, 06.03.2019, um 15.00 Uhr, in AB Bibliothek (Heinrichstraße 33/EG)
    ⇒Zur Alois Riehl Interpretation der transzendentalen Deduktion (1876: 340-400).
     
  • Mittwoch, 20.02.2019, um 17.00 Uhr im Restaurant Alte Münze:  
    ⇒Erster Teil des letzten Kapitels "Das Problem der Kritik".
     
  • Mittwoch, 13.02.2019, um 17.00 Uhr im Restaurant Alte Münze:  
    ⇒Zweites Kapitel im Zweiten Abschnitt "Die Dissertation vom Jahre 1770".
     
  • Dienstag, 29.01.2019, um 17.00 Uhr im Restaurant Alte Münze:  
    ⇒Erstes Kapitel im Zweiten Abschnitt "Die Methode des Kriticismus Kants".
     
  • Mittwoch, 23.01.2019, um 17.00 Uhr im Restaurant Alte Münze:  
    ⇒Drittes Kapitel des Ersten Abschnittes "Der Einfluss Wolffs auf Kant".
     
  • Mittwoch, 16.01.2019, um 17.00 Uhr im Restaurant Alte Münze:  
    ⇒Zweites Kapitel des Ersten Abschnittes, das Hume-Kapitel.
     
  • Mittwoch, 09.01.2019, um 17.00 Uhr im Restaurant Alte Münze:  
    ⇒Erstes Kapitel des Ersten Abschnittes, das Locke-Kapitel & Einleitung.


—DEZEMBER 2018

Einleitende Sitzung. Rezeption Kants in Österreich

Die Frage nach dem Beitrag Österreichs zur Transzendentalphilosophie „scheint sich mit der […] merkwürdigen Klasse von Gegenständen zu beschäftigen, die der österreichische Gegenstandstheoretiker Alexius Meinong als ‚unmögliche Gegenstände‘ bezeichnete; denn obwohl die neukantianischen Bezüge im Austromarxismus Max Adlers und in der ‚Reinen Rechtslehre‘ Hans Kelsens nicht zu übersehen sind, scheint ein österreichischer Neukantianismus dennoch eine contradictio in adiecto zu sein, insofern unter ‚Österreichischer Philosophie‘ gemeinhin ein gegenstandstheoretisch, sprachkritisch und wissenschaftsanalytisch orientierter Traditionszusammenhang verstanden wird, der sich von seinen Anfängen (bei Bolzano und Brentano) in ausdrücklichem Gegensatz zur Kantischen Philosophie und allen spekulativ-idealistischen Systembildungen entfaltet.“ (Zeitler 2004: 2)

  • Mittwoch, 19.12.2018, um 17.00 Uhr im Restaurant Alte Münze:  
    ⇒Erläuterung des Projektes & Diskussion einleitender Sekundärliteratur zur Rezeptionsgeschichte der Kantischen Philosophie in Österreich: Christian Bonnet (2015): "Kant en Autriche: entre réception et rejet", in: Christian Bonnet (Hg.), Philosophies autrichiennes, Rouen, S.125-142. Kurt Walter Zeidler (2004): "Transzendentalphilosophie", in: K. Acham (Hg.), Geschichte der österreichischen Humanwissenschaften, Bd. 6.1: Philosophie und Religion: Erleben, Wissen, Erkennen, Wien, S. 113-139.
Univ.-Prof. Dr.phil.

Giuseppe Motta

Institut für Philosophie
Telefon:+43 316 380 - 7315
Mobil:0660 7001323


Mag. Dr.phil.

Rudolf Meer

MA MA BA BA

Academia Kantiana, Immanuel Kant Baltic Federal University
14 A. Nevskogo ul., 236041 Kaliningrad, Russland


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